Alte Oper
| Adresse | Alte Oper Opernplatz 1 60313 Frankfurt |
| Öffnungszeiten | Kasse: Mo-Fr 10-18h |
| Telefon | +49 69 13400 |
| Internet | Homepage |
Die alte Oper wurde nach den Plänen des Berliner Architekten Richard Lucae im Stil der italienischen Hochrenaissance errichtet.Eine der traditionsreichsten Veranstaltungen ist der Frankfurter Opernball.
Die beeindruckenden Säle bieten mir einer hervorragende Akustik das perfekte Ambiente für ein qualitativ hochwertiges und einfallsreiches Programm das jeden Musikliebhaber begeistern kann.
Der größte Saal der Alten Oper fasst 2.500 Menschen, der Mozart-Saal mit 700 Plätzen und weitere Säle bieten Platz und Raum für knapp 600 Veranstaltungen im Jahr.
Geschichte
Der Repräsentationsbau aus der Gründerzeit wurde größtenteils von wohlhabenden Bürgern der Stadt Frankfurt finanziert, die geplanten Kosten stiegen von geplanten zwei Millionen Mark während des Baus auf letztendliche zwanzig Millionen Mark, Baukosten, die letztendlich die Frankfurter Bevölkerung zu tragen hatte.
Der prächtige Bau, der auch heute noch zu den schönsten Opernhäusern Deutschlands zählt, wurde im Oktober 1880 mit der Oper "Don Juan" von Mozart unter Anwesenheit des Ehrengastes Kaiser Wilhelm I. eingeweiht.
Kaiser Wilhelm I. soll voller Begeisterung ob des Baus gesagt haben: "Das könnte ich mir in Berlin nicht erlauben."
Im Zweiten Weltkrieg brannte der Bau bis auf die Grundmauern nahezu vollständig ab. Der damalige Oberbürgermeister erhielt wegen seiner Pläne die baufällige Ruine zu sprengen den Spitznamen "Dynamit-Rudi".
Eine Bürgerinitiative setzte sich jedoch für den Wiederaufbau ein, der schließlich 1964-1981 nach den Originalplänen Lucaes durchgeführt werden konnte.
1981 wurde die Alte Oper wiedereröffnet.
Der prächtige Bau, der auch heute noch zu den schönsten Opernhäusern Deutschlands zählt, wurde im Oktober 1880 mit der Oper "Don Juan" von Mozart unter Anwesenheit des Ehrengastes Kaiser Wilhelm I. eingeweiht.
Kaiser Wilhelm I. soll voller Begeisterung ob des Baus gesagt haben: "Das könnte ich mir in Berlin nicht erlauben."
Im Zweiten Weltkrieg brannte der Bau bis auf die Grundmauern nahezu vollständig ab. Der damalige Oberbürgermeister erhielt wegen seiner Pläne die baufällige Ruine zu sprengen den Spitznamen "Dynamit-Rudi".
Eine Bürgerinitiative setzte sich jedoch für den Wiederaufbau ein, der schließlich 1964-1981 nach den Originalplänen Lucaes durchgeführt werden konnte.
1981 wurde die Alte Oper wiedereröffnet.
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